Um wirklich schnell zu sein, müssen Unternehmen beständig Business-Prozesse kreieren und die vorhandenen bearbeiten und anpassen – keine leichte Aufgabe. Und mit den meisten Ansätzen des Business Process Management (BPM) nicht zu schaffen. Cordys ist anders. Unser BPM-Ansatz ermöglicht es Unternehmen, die Business-Prozesse schneller und besser zu automatisieren, indem sie die vollständige Kontrolle über sämtliche verbundenen Applikationen erhalten.
Aus einem Guss: Im Gegensatz zu vielen anderen Business Process Management-Angeboten besteht die Cordys Business Process Management Suite (BPMS) aus einem integrierten Toolset; als solches konzipiert, um umfassende BPM- und Service orientierte Architektur-Leistungen (SOA) zu bieten. Mithilfe von Cordys BPMS arbeiten Betriebswirtschaft und IT auf einer einzigen Plattform über die gesamte Lebensdauer eines Geschäftsprozesses zusammen. Dabei werden vorhandene Prozesse wieder verwendet und existierende Systeme genutzt. Das ermöglicht eine schnelle und akkurate Automatisierung der Geschäftsprozesse, aber auch ihr frühzeitiges Anpassen an sich ändernde Wirtschaftsbedingungen – mit Rückmeldungen in Echtzeit.

Das Fundament dafür legt die Cordys BPM-Suite. Sie besteht aus den Komponenten Composite Application Framework (CAF), Business Process Management(BPM), Service Oriented Architectur-Grid (SOA Grid), Business Activity Monitoring (BAM) und dem Hochverfügbarkeits-Framework Non Stop.
Konsolidierte Benutzeroberflächen für kombinierte Anwendungen
Mit dem CAF lassen sich konsolidierte Benutzer-Oberflächen für kombinierte Anwendungen erstellen – auch rollenbasiert. Bei der Gestaltung helfen ein leistungsstarker Web 2.0 Designer, ein hochentwickelter WYSIWYG- Editor mit umfassenden Bibliotheken und eine nahtlos integrierte Entwicklungsumgebung. Der CAF basiert auf offenen Standards wie CSS, XML, SOAP, XForms, XSD oder WDSL und schafft intuitive Oberflächen durch AJAX-Technologie. So erzeugte Oberflächen sorgen für höhere Produktivität und mehr Zufriedenheit bei den Nutzern.
* Einheitliche leistungsfähige Oberfläche für unterschiedlichste Back-End-Anwendungen
* Intuitive, rollenbasierte Oberfläche
* Höherer Produktivität und Zufriedenheit
* Umfassender Web 2.0 Designer
* Hochentwickelter grafischer WYSIWYG-Editor mit umfassender Bibliothek an Komponenten, Bedienelementen und Funktionen
* Nahtlos integrierte Entwicklungsumgebung
* Leistungsfähige, einfach zu bedienende browserbasierte Oberflächen durch AJAX-Technologie
* Basierend auf offenen Standards: CSS, XML, SOAP, XForms, XSD, WSDL
Geschäftsprozessmodelle schließen die Kluft zwischen Business und IT
BPM integriert Organisationen, Menschen, Prozesse und Anwendungen. Auf dieser Ebene lassen sich Geschäftsprozesse modellieren, ausführen, überwachen und optimieren. Die modellorientierte Architektur gestaltet sowohl System-to-System als auch Workflow. Und mit einer vom BPM entkoppelten Regel-Engine und einem Decision-Case-Builder lassen sich Gestaltungsrichtlinien für künftige Prozesse festlegen. Als Entwicklungsoberfläche ist es für Entwickler ebenso geeignet wie für Business-Analysten. Basierend auf offenen Standards (z.B. J2EE) schließt BPM daher die Lücke zwischen IT und Business.
* Integriert Organisationen, Menschen, Prozesse und Anwendungen
* Geschäftsprozesse modellieren, ausführen, überwachen und optimieren
* Modellorientierte Architektur (MDA):
“Was Sie modellieren wird ausgeführt”
* Modelliert Prozesse von System zu System, Mensch zu System und Mensch zu Mensch
* Effektive Entwicklungsoberfläche für Businessanalysten und Entwickler
* Nahtlose Zusammenarbeit zwischen Analysten, Architekten und Entwicklern
* Regel-Engine mit Decision-Case Builder
* Basierend auf offenen Standards: BPMN, BPML (BPEL Import)
Nahezu lineare Skalierbarkeit & Performanz
Homogenität statt Heterogenität – das schafft das SOA-Grid. Es integriert nahtlos Systeme und Anwendungen – neue wie auch bereits Vorhandene. Der Cordys Secure File Manager tauscht sicher Dokumente aus. Die Datenintegration übernimmt der Cordys Daten Manager und die SOA-Governance erledigt der Cordys Service Manager mit dem Partnernetzwerk. Bereits vorhandene Middleware lässt sich als JMS-konformer Transportbus weiterverwenden, wobei das SOA-Grid mehrere Transport-Protokolle unterstützt. Es beherrscht Object Mapping und XSLT-Transformationen ebenso wie inhaltsbasiertes Routing und das Erstellen aggregierter Services. Das operative Monitoring inklusive der JMX/SNMP-Schnittstelle hilft bei der Überwachung der Funktionen. Das Cordys Connectivity Framework stellt dem SOA-Grid eine JCA-konforme Schnittstelle zur Verfügung. Die vollständig verteilte Architektur und das XML-basierte Objekt-Modell sorgen für eine maximale Leistung.
* End-to-End-System- und Anwendungsintegration
* Sicherer Dokumententransfer mit Cordys Secure File Transfer
* Datenintegration mit dem Cordys Daten Manager
* SOA Governance mit dem Cordys Service Manager und dem Partnernetzwerk
* Weiterverwendung vorhandener Middleware als Transportbus
* Object Mapping und Transformation (XSLT)
* Inhaltsbasiertes Routing
* Operatives Monitoring
(incl. JMX/SNMP Schnittstelle)
* Erstellen aggregierter Services
* JCA-konforme Schnittstelle durch Cordys Connectivity Framework
* Vollständig verteilte Architektur
* Unterstützt mehrere Transport-Protokolle auf dem Grid
* XML-basierendes Objekt-Modell für bessere Performanz
* State-full Objects und Stateless Connection
End-to-End Prozessüberwachung in Echtzeit
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, Business Activity Monitoring ist am besten. BAM kümmert sich um die End-to-End Prozessüberwachung und das in Echtzeit via vordefinierbarer und Ad-hoc-Prozessanalysen sowie Ereignismanagement. Per Drill down kann der Nutzer Engpässe bei Prozessen aufdecken und deren Ursachen erkennen. Online greift BAM auf Echtzeitdaten zu. Key Performance Indikatoren unterstützt das Monitoring ebenso wie die grafische Anzeige der Leistungsdaten. Basierend auf festgelegten Toleranzgrenzen lassen sich Anomalien sofort erkennen. Und die entsprechenden Stellen und Personen alarmiert das BAM über die unterschiedlichsten Kanäle: Portal, Handy, E-Mail oder Pager. So wird aus kontinuierlicher Kontrolle kontinuierliche Verbesserung.
* Vordefinierbare und ad-hoc Prozessanalyse und Ereignismanagement
* Drill-down-Funktion zur Aufdeckung von Engpässen in Prozessen und zur Ursachenanalyse (root-cause)
* Onlinezugriff auf Echtzeitdaten
* “Key Performance Indicators” (KPI’s)
* Grafische Anzeige der Leistungsdaten
* Erkennen von Anomalien basierend auf festgelegten Toleranzgrenzen
* Alarmierung über diverse Kanäle (Portal, Handy, E-Mail, Pager)
Hochverfügbarkeit auf Standard-Hardware
Stabilität und Kontinuität sind das oberste Ziel des Cordys Non-Stop hochverfügbarkeits-Frameworks. Damit lässt sich die gesamte Plattform einfach umkonfigurieren. Ausfallzeiten – beispielsweise während der Einbindung oder Entfernung von Ressourcen – sind passé. Die vollständig verteilte Architektur ist linear skalierbar, beliebig erweiterbar und basiert auf robuster Standard Hardware. So unterstützt Cordys SOA-Möglichkeiten mit maximaler Rechenpower.
* Einfaches Umkonfigurieren der Plattform
* Keine Ausfallzeiten, wenn Ressourcen eingebunden oder entfernt werden
* Non-stop ohne “Single Point of Failure”
* Vollständig verteilte Architektur
* „State-full“ Objekte und „Stateless“ Verbindungen
* Linear skalierbare, beliebig erweiterbare Architektur
Bei Cordys ist es das oberste Ziel, Kunden flexibler, agiler und schlagkräftiger zu machen. Das heißt: klare Spezifikationen, kein Programmieraufwand, keine Implementierungsverzögerungen oder zeitraubenden Änderungen. Stattdessen gewinnen Unternehmen mit Cordys BPMS: Design in Tagen, Implementierung in Wochen, Optimierungen jederzeit– für Erfolg durch Wandel.